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IMSA Rolex 24 – die Highlights aus Daytona

Rolex 24 Highlight Zusammenfassung

Sky TV-Programm MOTORVISION TV | Sonntag, 14. Februar ab 14:15 Uhr

Rolex 24 aus Daytona | Die Highlights vom Eröffnugslauf der WeatherTech SportsCar Championship 2016

Alles neu macht die 2016er Saison der IMSA United SportsCar Championship. Luxusuhrenhersteller TUDOR hatte sich zum Saisonende 2015 als Hauptsponsor aus der amerikanischen Rennserie zurückgezogen, die Firma WetherTech – als Hersteller von Kfz.-Fußmatten, Autopflegemitteln, Mud-Flaps, Dachgepäckträgern und diversen anderen nützlichen Dingen – feierte in Daytona ihr Debüt als neuer Titelsponsor.

Rolex 24 Highlight: Mikhail Aleshin auf dem Weg zur Daytona Pole
Mikhail Aleshin #37 auf dem Weg zur Rolex 24 Pole (courtesy of IMSA)

Wie auch im letzten Jahr wird die WeatherTech USCC 2016 über das Jahr verteilt 13 Läufe (rechnet man das ROAR BEFORE the ROLEX 24 mit) auf 12 verschiedenen Rennstrecken fahren und mit den vier Klassen P (Prototyp), PC (Prototyp Challenge), GTLM (GT Le Mans Klassifikation) und GTD (GT Daytona Klassifikation) für spannende Unterhaltung auf der Rennstrecke und natürlich auch beim Fernsehpublikum sorgen. MOTORVISION TV zeigt auch 2016 alle Punktrennen der WetherTech SportsCar Championship als kommentierte Zusammenfassungen zeitnah nach den Rennevents.

USCC Rolex 24: Überraschende Pole und viel Prominenz

Im Vorfeld des Rennens sorgte der russische IndyCar Fahrer Mikhail Aleshin in der Qualifikation zum Rolex 24 für Gesprächsstoff, als er trotz schwierigster Wetterbedingungen mit heftigem Regen und Seitenwind im BR01 #37 Prototyp von SMP Racing auf die Rolex 24 Pole fuhr. Der Brasilianer Pipo Derani würde mit Aleshin aus der ersten Reihe starten.

Rolex 24 Sabine Schmitz in Daytona
Der GT3 Frikadelli Porsche mit Sabine Schmitz beim Rolex 24 (courtesy of IMSA)

Viel Prominenz war bei der 54 Auflage des Rolex 24 in Daytona auch aus der NASCAR Series dabei. Die drei Sprint Cup Piloten Kyle Larson, AJ Allmendinger und der ehemalige Daytona 500 Gewinner Jamie McMurray, sowie Brendan Gaughan aus der Xfinity Series befanden sich unter den Startern.

In der GT-Klasse gab das deutsche Frikadelli Rennteam von Klaus Abbelen mit der „Königin der Nordschleife“ Sabine Schmitz im 911 GT3 R auf 991er-Basis das Debut in Daytona. In der GTLM Klasse kämpften sich die beiden brandneuen BMW M6 GT3 bei ihrem Renndebüt auf amerikanischem Boden mit dem Amerikaner John Edwards und dem Deutschen Dirk Werner trotz tückischer Bedingungen auf die Plätze drei und sechs.

M-Power beim Rolex 24: Der neue M6 GT3
M-Power beim Rolex 24: Der neue M6 GT3 in Daytona (courtesy of IMSA)

Die komplette Startaufstellung des Rolex 24 gibt es hier auf der IMSA Seite zum Nachlesen

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