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Tuning – R wie Racing

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Sky TV-Programm MOTORVISION TV | Samstag, 5. November ab 19:30 Uhr

Tuning – R wie Racing

Erschaffen mit dem Extra an Performance. R-Schaffen für die Rennstrecke. Der Scirocco GT-R1 von Mathilda, der Bentley GT3 R und der Golf R. Drei ganz unterschiedliche Konzepte mit 300, 446 und 580 PS werden hier vorgestellt. Michael Paatz von Mathilda Racing erklärt seine Kreation auf der legendären Nürburgring Nordschleife. Und der Scirocco ist ein Komplettumbau, da ist nichts wie es einmal war. Im Bentley GT3 R werden auch Sie zum Bentley-Boy. Denn der R ist die Straßenversion des aktuellen GT3-Racers. Und zum Schluss drehen wir noch ein paar Runden im stärksten Golf aller Zeiten. Im Golf R über den Alpen-Pass nach Italien – am Samstag, den 5. November 2016 in einer neuen Folge Tuning auf MOTORVISION TV.

Mathilda Racing Scirocco GT-R1

Mathilda GT-R1

Der Mathilda GT-R1 ist eine Rennsemmel mit Straßenzulassung. Die Basis ist ein Scirocco R mit 2,0 TSI Motor und 265 PS. Nach einem aufwendigen Umbau galoppieren allerdings ein paar mehr Gäule unter der Haube. 446 PS wirken auf die Vorderachse ein. Dank mechanischer Sperre ist so ein Sprint von Null auf Tempo 100 in 5,2 Sekunden möglich. Ab 4.600 Umdrehungen kitzelt der Turbolader 550 Newtonmeter aus dem 2 Liter Reihen-Vierzylinder. Profirennfahrer Dennis Rostek, der sich schon reihenweise Supersportler in unzähligen Runden auf der Nordschleife zur Brust genommen hat, testet den VW Scirocco GT-R1 für Tuning auf dem Nürburgring.

Bentley Continental GT3-R

Tuning 125_R wie Racing_GT3-R still front Tiefgarage_CREDITS_Motorvision TV

Der Bentley Continental GT3-R ist ein Auto ganz im Sinne der unvergesslichen „Bentley Boys“. Im Gegensatz zum Rennwagen bleibt im Innenraum des Continental GT3-R noch viel Luxus erhalten: edles Leder, viel Alcantara und Carbon im Überfluss. Größter Unterschied zwischen dem straßenzugelassenen GT-R und dem gewöhnlichen Continental ist die fehlende Rückbank. Sie entfällt zu Gunsten der Gewichtsreduktion komplett. Insgesamt ist der GT3-R einhundert Kilo leichter als seine Brüder, zählt mit knapp 2,2 Tonnen aber noch lange nicht zu den Fliegengewichten. Eine kürzere Getriebeübersetzung und die verbesserte Downforce bremsen den 580 PS starken Continental GT3-R beim Topspeed etwas ein. Bei 273 km/h ist Schluss, jeder andere Continental rennt über 300.

VW Golf R

VW Golf R

Volkswagen beantwortet die Frage nach mehr Golf und mehr Leistung mit dem Golf R. Der 2,0-Liter-Motor aus dem GTI  arbeitet im „R“ mit einem dualen Einspritzsystem, variabler Ventilsteuerung mit doppelter Nockenwellenverstellung. 270 PS und 350 Newtonmeter sorgen für einen flinken Antritt. Bis der Golf R aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigt, vergehen 5,5 Sekunden. In Tuning muss er sich auf den windenden Bergpässen der Alpen und auf den verwundenen Passstraßen in Corvava in Südtirol beweisen.

Photocredits: Mathilda Racing/MOTORVISION TV
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