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Tuning – GTs

Tuning - GTs

TV-Programm MOTORVISION.TV | Samstag, 28. Januar ab 19:30 Uhr

Tuning – GTs

GT – Dieses Buchstabenkürzel stand früher für „Gran Tourisme“, hoch motorisierte Sportwagen für Langstreckenrennen. Heute reglementiert die FIA verschiedene GT-Klassen im Motorsport. Bei den Herstellern sind die GT´s das Sahnehäubchen der Modellreihen. Und weil das noch nicht reicht, gibts hier die S-Versionen berühmt- berüchtigter GT Fahrzeuge. Mercedes nennt den GT gleich so und setzt mit dem GT S einen oben drauf. Porsche bringt den Cayman als GT4 und bei J-Sport hat man sich den Toyota GT 86 vorgenommen und zu einer wahren Performance- Schleuder umgebaut. GT steht in am Samstag, den 28. Januar ab 19:30 Uhr auch für große Träume, wenn Tuning gleich drei davon und in ganz unterschiedlichen Leistungsklassen vorstellt.

Mercedes AMG GT S

Tuning - Mercedes AMG GT S

Einer dieser Träume ist eine Autobahn-Wunderwaffe auf 20 Zöller: der Mercedes-AMG GT S mit 510 PS. Haustuner AMG hat aus den acht Zylindern des 4,0 Liter Motors 48 PS mehr gekitzelt als beim „normalen“ GT-Modell. Eine Leistungskur, die dringend nötig war, denn Hauptkonkurrent Porsche hat mit den 911 Turbo immer noch 30 PS mehr im Angebot. Der Biturbo des GT S schiebt den Boliden dank 650 Newtonmeter maximalem Drehmoment in 3,8 Sekunden auf Hundert. Erst bei 310 km/h ist Schluss.

Porsche Cayman GT4

Porsche Cayman GT4

Ab von der Straße direkt auf den Racetrack lautet daher die Devise beim Porsche Cayman GT 4. Vier von fünf GT-Porsche-Besitzern tun das tatsächlich. Und der Cayman GT4 ist dafür bestens geeignet. Mit einer Zeit von 7 min 40 sec auf der Nordschleife setzt er eine neue Bestmarke in seinem Segment. Bei all den verbauten Racing-Elementen soll er trotzdem noch alltagstauglich sein und genügend Komfort auf Langstrecken bieten.

Toyota GT 86 J-Sport

Toyota GT 86 J-Sport

Die Firma J-Sport aus Köln hat sich den 200 PS starken Toyota GT86 vorgenommen und sowohl optisch als auch fahrdynamisch ordentlich überarbeitet. Dabei macht sich auch bemerkbar, dass die Wurzeln der Firma im Rennsport liegen. Der Wunsch der Fans dem Japan-Racers deutlich mehr Power zu verpassen, bleibt dennoch unerfüllt. Der 2-Liter-Boxermotor bietet bauartbedingt leider nicht besonders viel Spielraum nach oben.

 

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