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Supercars – The Power of Wings

Supercars - The Power of Wings

TV-Programm MOTORVISION TV | Montag, 02. Januar ab 21:40 Uhr

SUPERCARS – The Power of Wings

Je größer desto besser. Diese Meinung ist umstritten, vor allem wenn es um Heckflügel geht. Aber jeder, der einem  Auto mit richtig fettem Brett auf dem Heck begegnet, weiß: Da steckt ordentlich Power unter der Haube. Und die will gebändigt werden. Die Flügel sollen nämlich nicht dabei helfen abzuheben, sondern sorgen für den nötigen Abtrieb und pressen den Wagen regelrecht auf die Fahrbahn. Der 500 PS starke Supersportwagen Porsche GT3 RS trägt ein besonders schönes Exemplar auf dem Rücken. Supercars zeigt am Montag, den 02. Januar ab 21:40 Uhr, was hinter dem Phänomen Spoiler steckt.

Porsche GT3 RS

Porsche GT3 RS

2003 brachte Porsche erstmals einen 911 GT3 RS auf den Markt, eine speziell für die Rennstrecke ausgelegte Variante des 996 GT3 mit 381 PS bei einer Gewichtsreduktion von 20 Kilogramm. Inzwischen gibt es den RennSport-Wagen in der fünften Generation. Zu erkennen ist er nicht zuletzt am riesen Flügel auf dem Heck, der für optimalen Abtrieb und Anpressdruck sorgt. Den braucht der Überporsche auch bei Fahrleistungen von 500 PS und einer 0-100 Beschleunigung in sagenhaften 3,3 Sekunden. Dennoch soll er auch ein Wagen für normale Straßen sein.

Mercedes AMG GT S Performmaster

Mercedes AMG GT S Performmaster

Der Mercedes AMG GT ist schon ab Werk eine Fahrmaschine, die seinesgleichen sucht: Sein 4 Liter-Biturbo-V8-Motor leistet 510 PS, wodurch ein Sprint von 0 auf Tempo 100 in 3,8 Sekunden möglich ist. Doch das ist so manchem GT S Besitzer anscheinend noch nicht genug. Der baden-württembergische Tuner Performmaster implantiert dem AMG GT S ein Tuning-Model, das es in sich hat:  612 PS Leistung, 780 Newtonmeter Drehmoment und ein Topspeed von 330 km/h. Das sind brachiale Bestwerte, die auf dem Niveau des Porsche Turbo S sind.

Radical RXC Coupé

Radical RXC

Auch die britische Sportwagenmarke Radical ermöglicht es mit ihren Rennwagen mit Straßenzulassung, sich einmal wie ein Rennfahrer fühlen. Seit 2009 ist das Unternehmen in Adenau, direkt an der Nordschleife, ansässig. Supercars statttt Radical eine Besuch ab und dreht eine Runde im RXC. Das Kürzel steht für „Radical-Xtrem-Coupé“. Der Name des Supersportlers ist wahrhaftig Programm. Der Radical RXC ist optisch aggressiver, dynamischer und performance-orientierter als alles, was der Markt bisher zu bieten hat.

 

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