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Supercars – Plug and Drive Deluxe

Im Test: Mercedes S500 Plugin-Hybrid

Sky TV-Programm MOTORVISION TV | Montag, 04. Januar ab 22:35 Uhr

SUPERCARS – Plug & Drive Deluxe

Bei SUPERCARS stehen dieses Mal zwei Luxuslimousinen mit gänzlich unterschiedlichem Spritspar-Konzept im Mittelpunkt. Während Mercedes-Benz bei seinem S500 auf einen Plug-In-Hybriden ohne Achtzylinder setzt, kommt im Bentley Flying Spur ein V8-Aggregat statt einem Zwölfzylinder-Turbo zum Einsatz. Außerdem präsentieren wir Euch in dieser Ausgabe von SUPERCARS den Maserati Quattroporte mit V8-Biturbo.

Mercedes S500 Plugin-Hybrid im Test

Mercedes S500

Mercedes präsentiert seinen ersten Plugin Hybrid, sein Name: S500. Mit einer elektrischen Reichweite von 33 km, einem Durchschnittsverbrauch von 2,8 Litern (Herstellerangeben) und einer Systemleistung von 442 PS ist der Stuttgarter das effizienteste Luxusauto auf dem Markt. Der Antrieb des 500ers ist kein Achtzylinder wie der Name vermuten lässt, sondern ein 3 Liter V6 Turbo mit 333 PS. Unterstützt wird der Verbrenner von einem ins Getriebe integrierten 116 PS E-Motor. Den 500er mit V8 macht er, bis auf das Prestige eines Achtzylinders, überflüssig. Er kostet genauso viel, liegt in den Fahrleistungen nahezu gleich auf, kann noch dazu bis zu 140 km/h rein elektrisch fahren. Sparen ist hier bei einem Preis ab knapp 110.000 Euro ohne Extras aber echter Luxus.

Bentley Flying Spur V8 im Test

Bentley Flying Spur

Bentley denkt da noch ganz anders, sparen heißt hier V8 statt W 12. Den Flying Spur gibt es jetzt auch in einer “nur” 507 PS starken Version als Alternative zum dem 625 PS starken Zwölfzylinder-Turbo. Den Reiz eines Luxusautos wie den Bentley machen die Materialien aus, die Verarbeitung, die unendlichen Möglichkeiten in der sogenannten Bespoke Abteilung mit ihren Handwerkern im Hintergrund jeden Wunsch des Kunden möglich zu machen. Dafür geben Bentley-Kunden gerne noch mal 50.000 Euro und mehr extra aus.

Maserati Quattroporte

1963 erfindet Maserati mit dem Quattroporte eine neue Fahrzeuggattung: die Sportlimousine. Inzwischen ist das Modell in der sechsten Generation erhältlich und vereinigt wie kein anderes Auto der Oberklasse den eleganten Auftritt mit Dynamik. Seine Größe (Länge von 5,26 Metern und Breite von 2,10 Metern mit Spiegeln) ist genauso beeindruckend wie seine Leistung. Der Maserati Quattroporte sprintet dank seines neu entwickelten 3,8 Liter-V8-Biturbo-Motors mit 530 PS Leistung in 4,7 Sekunden von 0 auf 100.

Bildcredits: Volker Braun/MOTORVISION TV
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