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NASCAR – The List: Sensationelle Strecken

NASCAR The List: Sensationelle Strecken

TV-Programm MOTORVISION.TV | Sonntag, 29. Januar ab 19:50 Uhr

Die legendärsten NASCAR-Strecken im ultimativen Top 10-Countdown

In unserer Rankingshow NASCAR: The List haben wir bereits legendäre Fahrer und unglaublich starke Fahrzeuge geehrt, doch ohne passende Rennstrecke könnten weder Piloten noch Autos ihren verdienten Ruhm genießen. Jede Woche rollt die NASCAR Sprint Cup Series zu einem anderen Veranstaltungsort, die quer über die Vereinigten Staaten verteilt sind. Jede Rennstrecke hat dabei ihre Eigenheiten und Persönlichkeit, so dass stets völlig unterschiedliche Herausforderungen auf die Fahrer warten. Aus diesem Grund wollen wir dieses Mal in NASCAR: The List stellen wir die zehn legendärsten Strecken in den Fokus und erinnern an die Augenblicke, welche diese Rennstrecken berühmt gemacht haben.

Richmond International Raceway

Das Septemberrennen am Richmond International Raceway ist ohne Frage eines der wichtigsten Rennen in der NASCAR Sprint Cup Series – schließlich fällt hier die endgültige Entscheidung, wer noch eine Platz im Chase bekommt, und wer nicht. Eröffnet wurde die Strecke 1953 als Halbmeilen Sandstreckenkurs. Es dauerte jedoch bis 1967, ehe die Strecke asphaltiert wurde. Die ersten Rennen waren damit oftmals wilde Holperpartien. 1988 wurde Richmond auf seine jetzige Distanz von einer dreiviertel Meile umgebaut. Mit der langen Geraden und den überhöhten Kurven werden hier aufregende Side-by-Side Rennen geboten und es gibt oft Stoff für Auseinandersetzungen.

Richmond

Talladega Superspeedway

Als besonders unberechenbar gilt derweil der Talladega Speedway, schließlich sind bei den Talladega-Rennen mit den “Restrictor Plates” hautnahe Renn-Action, Chaos und hauchknappe Finalentscheidungen garantiert. Talladega ist mit 2,66 Meilen das längste NASCAR-Oval und wurde 1968 zu dem Zweck erbaut, eine Rennstrecke zu etablieren, die noch schneller als Daytona ist. Die Kurven haben eine kolossale Neigung von bis zu 33 Grad und sind breit genug, für vier und manchmal sogar fünf Autos nebeneinander. Das sogenannte “Draftig”, also das Windschattenfahren in großen Fahrzeugpulks wurde hier lange Jahre kultiviert. Eine weitere Besonderheit des Talladega-Kurses: Die Platzierung der Start-Ziel-Linie liegt auf halbem Weg zwischen dem Tri-Oval und der Einfahrt zur ersten Kurve.

Talladega

Darlington Raceway

Der Darlington Raceway war nicht nur der erste NASCAR Super-Speedway, sondern konnte sich nicht zuletzt dank harter Rennbattles den Ruf als „Die Unbezwingbare“ und „die Dame in Schwarz“ erarbeiten. Es ist wohl die schwierigste NASCAR-Strecke mit einer Rennlinie, fordert hohe fahrerische Präzision und die geringsten Fehler verpassen den Rennfahrzeugen sofort die berühmten “Darlington-Stripes” beim Mauerkontakt. Eine Runde in Darlington geht dabei über eine Distanz von 1,3 Meilen. Die Strecke zeichnet sich zudem durch überhöhte Kurven mit einer Neigung von 25 Grad und einer rechteckigen Ei-Form aus, die jeder Kurve eine ganz spezielle Charakteristik gibt.

Darlington

Auf welchen Plätzen diese drei Strecken in unserem Countdown gelandet sind verraten wir euch zusammen mit den sieben weiteren Rängen in unserem Strecken-Ranking bei NASCAR: The List am Sonntag, den 29. Januar ab 19:50 Uhr auf MOTORVISION TV.

Bildcredits: NASCAR/Darlington Raceway
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