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NASCAR The List: Die legendärsten Fahrer

NASCAR The List: Die schnellsten Fahrer

TV-Programm MOTORVISION.TV | Sonntag, 25. Dezember ab 19:45 Uhr

Die legendärsten NASCAR-Fahrer im ultimativen Countdown

Seit dem offiziellen Start der NASCAR im Jahr 1947 haben die Stock Car Fans bereits viele Fahrer kommen und gehen sehen, doch in die Rekordbücher dieser Rennserie haben es nur wenige Rennfahrer geschafft. In unserer Rankingshow NASCAR, The List widmen wir uns dieses Mal nur den schrillsten Charakteren, den größten Helden und den populärsten Typen – kurzum den legendärsten NASCAR-Fahrern aller Zeiten. Mit dabei sind auch die folgenden drei Piloten:

Jimmie Johnson Jimmie Johnson #48

Als Jimmie Johnson 2001 zur NASCAR kam, hätten ihn viele wohl eher für einen kalifornischen Offroad-Racer gehalten. Aber Jeff Gordon erkannte schon sehr früh Johnsons Talent und engagierte ihn für Hendrick Motorsports und den Rennwagen mit der Nummer 48. Johnson bestätigte schon 2006 den guten Riecher seines Förderers Gordon, als er 2006 seine erste Meisterschaft der Nextel Cup Series holen konnte. Und viel wichtiger: Sein Sieg 2006 war nur der erste von fünf Titeln, die er am Stück für Hendrick Motorsports einfahren konnte. Solch eine Leistung hatte es in der NASCAR zuvor noch nie gegeben!

Tony Stewart Tony “Smoke” Stewart (Gibbs #20; Stewart-Haas #14)

Auch Tony Stewart gehört zweifelslos zu den legendärsten NASCAR-Piloten aller Zeiten. Der IndyCar Champion von 1997 wechselte vom Formel-Rennwagen zu den Stock-Car-Rennen, um neue Höhen zu erklimmen. Dabei konnte er schon in seiner ersten vollen NASCAR-Saison 1999 mit drei Rennsiegen einen neuen Rookie-Rekord in der Königsklasse aufstellen. Stewart  machte sich aber nicht nur als Fahrer einen Namen in der NASCAR, schließlich gehört ihm seit 2009 auch ein Rennteam. „Stewart Haas Racing“ wurde schnell ein Sieger-Team. Stewart war ausserdem begeisterter Dirt-Race Fahrer und besitzt das berühmte Eldora Erd-Oval, auf dem jährlich das legendäre “Mud Summer Classic” der NASCAR Camping World Truck Series ausgetragen wird.

Jeff Gordon Jeff Gordon #24

Anfang der 90er eroberte der kalifornier Jeff Gordon den Rennsport Sport aus den amerikanischen Südstaaten im Sturm, und erntete für seine Leistungen den Titel “Wonder Boy”. Vier Siege beim Rennen in Indianapolis auf dem „Brickyard“  belegen das Talent von Nummer 24. Jeff Gordon war auch Manns genug, um den Senior Dale Earnhardt im direkten Duell zu schlagen. „1995 […] ging’s um die Meisterschaft. Das wird für mich immer herausragen: zu wissen, ich gewann die Meisterschaft gegen Dale Earnhardt“, so Jeff Gordon, der  in den sieben Jahren von 1995 bis 2001 insgesamt vier Titel in der NASCAR Königsklasse sammeln konnte.

Auf welchen Plätzen Jimmie Johnson, Tony Stewart und Jeff Gordon gelandet sind und welche sieben anderen Piloten es ins Ranking der legendärsten NASCAR Fahrer aller Zeiten geschafft haben, seht ihr am Sonntag, dem 25. Dezember 2016 ab 19:45 Uhr auf MOTORVISION TV, dem NASCAR Sender in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Bildcredits: Getty Images for NASCAR
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