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Made In Germany – Roding Roadster

Made In Germany - Roding Roadster

Sky TV-Programm MOTORVISION.TV | Donnerstag, 6. Oktober ab 22:35 Uhr

Hinter den Kulissen von Roding Automobile

Was entsteht, wenn vier Ingenieure, die frisch von der Uni kommen, einen Super-Sportwagen bauen dürfen? Eines der seltensten und außergewöhnlichsten Fahrzeuge, die es gibt: Der zweisitzige Roding Roadster. Das Fahrzeug zeichnet sich durch ein in Handarbeit hergestelltes Chassis aus Carbon sowie eine Mittelmotortechnik mit einem 320-PS-Reihensechszylinder Turbomotor von BMW aus. Dank Leichtbaukonzept bringt der Roding Roadster ein Fahrzeuggewicht von unter 950 kg auf die Waage. Made In Germany auf MOTORVISION TV besucht Roding in der Oberpfalz und blickt am Donnerstag, den 6. Oktober ab 22:35 Uhr hinter die Kulissen der Produktion.

Roding Rodster Produktion

Roding in der Oberpfalz befindet sich rund 170 Kilometer nordöstlich von München. Seit 2012 verlassen einige Dutzend Roadster R1 die dort beheimatete Werkstatt. Drei Monate benötigen Ingenieure und Mechaniker, um ein einziges dieser Fahrzeuge fertigzustellen. Das Geheimnis des Roding Roadsters: Er besteht zu großen Teilen aus Carbon. Die Produktion findet nur wenige Kilometer von Stangl und Co. entfernt statt. Die Firma stellt bereits seit 1998 Dreh- und Fräßteile für Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik und die Automobilindustrie her und sorgt bei Roding Automobile zunächst für die nötigen finanziellen Mittel. Auch das Know How der Firma kommt dem Kleinserienhersteller zugute.

Roding Roadster Produktion

Die Anfänge von Roding Automobile

Doch nicht nur das Fahrzeug selbst ist außergewöhnlich, sondern auch die Gründungsgeschichte von Roding Automobile. Mitbegründer und Geschäftsführer Günther Riedl erinnert sich: „Meine drei Kollegen und ich haben uns ja bereits während des Studiums kennengelernt und auch danach den Kontakt aufrecht erhalten während wir im Berufsleben waren. Während dem gesamten Formula Student Projekt hat sich bei uns schon der Gedanke etabliert gemein-sam ein Unternehmen zu gründen und als wir dann den Kontakt zur Firma Stangl hatten, die damals das Projekt im Rahmen des Sponso-rings unterstützt haben, war das so eine kritische Masse an Menschen, die Begeisterung für Fahrzeuge, Leidenschaft für Sportwagen haben.“

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