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4×4 – Das Allrad Magazin: Allrader für wenig Geld

4x4_das Allrad Magazin_Allradler für wenig Geld_auf Motorvision TV Program_Dacia Duster Suzuki Jimny_CREDITS_Volker Braun

Sky TV-Programm MOTORVISION TV | Freitag, 1. Januar ab 22:35 Uhr

Allrad-SUVs für wenig Geld

Hohe Sitzposition, Offroad-Look und Allradantrieb sind begehrt, wie noch nie. Aber dafür viel Geld ausgeben? Das muss nicht sein. Die beiden Hersteller Dacia und Suzuki sagen der teuren Konkurrenz den Kampf an. Der Dacia Duster und der Suzuki Jimny sind schon für einen relativ kleinen Preis zu haben. Der Jimny kostet in der Basisversion rund 15.500 Euro. Der Dacia Duster ist sogar schon für knapp 10.700 Euro zu haben und ist damit Deutschlands günstigstes SUV. Zwei Kampfpreise – zwei unterschiedliche Konzepte.

 

Im Test: Suzuki Jimny gegen Dacia Duster

Der Suzuki Jimny ist ein kerniger kompakter Offroader mit kurzen Überhängen und Geländeuntersetzung. Der Dacia Duster ist dagegen ein SUV mit modernem Design, viel Platzangebot für unschlagbar wenig Geld. Doch ist günstig auch wirklich gut? Oder sollte man doch lieber ein paar Euro mehr in die Hand nehmen für Fahrkomfort, Ausstattung und Geländetauglichkeit. Wir nehmen die beiden Modelle auf und abseits der Straße unter die Lupe.

Suzuki Jimny

Suzuki Jimny im Off-Road Test

Der günstigste Jimny kostet 15.590 Euro. Das Sondermodell Ranger startet bei 16.690 Euro. Unser Testwagen mit der höchsten Ausstattungslinie “Style” hat einen Preis von 17.870 Euro. Angetrieben wird der Suzuki Jimny von einem 1,3 Liter Reihen-Vierzylinder. Das Aggregat ist längs eingebaut und hat eine variable Einlaßnockenwellen-Steuerung.

Dacia Duster

Dacia Duster im MOTORVISION TV Test

Der günstigste Duster kostet knapp 10.700 Euro. Den 1,4 Liter Diesel mit Allradantrieb gibt es ab 17.890 Euro. Unser Testwagen mit höchster Ausstattungsvariante „Prestige“ und einigen Extras hat einen stolzen Preis von knapp 20.000 Euro. Ausgestattet ist er mit einem 109 PS Diesel. Bei den Motoren stehen außerdem noch ein weiterer Diesel mit 90 PS, zwei Benziner mit 105 und 125 PS und eine Variante mit Flüssiggas  zur Verfügung.

Vorgestellt: Der Lada Taiga

Außerdem: Das russische Geländewagen-Urgestein: Der Lada Taiga. Als Lada Niva läuft er 1976 zum ersten Mal vom Band. Seither bauen ihn die Russen so gut wie unverändert. Das muss kein Nachteil sein, denn warum etwas modifizieren, was sich seit Jahrzehnten in den unterschiedlichsten Landschaften und Regionen der Welt bewährt.

 

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